Wieder kommt der ORF in manipulativer Weise seiner Informationspflicht nicht nach: Er berichtet verlogen von einem "Routinierten Auftakt zum Donauinselfest". Und er verschweigt selbst auf seiner Wien-Seite ein schweres Verbrechen schon am ersten Tag des Festes: Ein Afghane hat einen jungen Mann niedergestochen und schwer verletzt, weil dieser es nicht hinnehmen wollte, dass der Afghane die Handtasche seiner Begleiterin geraubt hat.
Widerlich, das man ein solches verlogenes Desinformationsmedium auch noch zwangsfinanzieren muss. Selbst wenn sie die Gewalttat wenigstens erwähnt hätten, wäre dieser Titel ein ungeheurer Zynismus. Denn offenbar halten es die Genossen für Routine, dass die von ihnen ins Land geholten Asiaten sich so benehmen.
Sie verschweigen es natürlich auch deshalb - selbst wenn sie überhaupt jemals bereit wären, von Afghanen begangene Bluttaten zu melden -, damit nicht ein paar Besucher nachdenklich werden und das SPÖ-Fest auf Steuerzahlerkosten zu meiden beginnen.
Man stelle sich nur kurz vor, wie der ORF reagiert hätte, wenn ein Rechtsextremist bei einer ÖVP- oder FPÖ-Veranstaltung eine solche Gewalttat begangen hätte: Der Rotgrün-Sender hätte darüber auf seiner Online-Seite mindestens in den Schlagzeilen berichtet, er hätte den sofortigen Abbruch der Veranstaltung verlangt, er hätte seine Direktübertragung auf mehreren Sendern abgebrochen (die es beiner schwarzen oder blauen Veranstaltung natürlich nie gegeben hätte). Und er hätte tagelang in der Zeit im Bild und anderen Sendungen ultimativ einen schärferen "Kampf gegen Rechts" verlangt.
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