Über die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln hat der ORF tagelang gar nicht und später nur verharmlosend berichtet. Mittlerweile gehören sexuelle Übergriffe durch Migranten aus Afrika und dem islamischen Raum in Freibädern und bei Großveranstaltungen zur europäischen Multikulti-Folklore. Deshalb lohnt es sich für den ORF und die anderen Mainstreammedien auch nicht mehr groß darüber zu berichten, ist ohnehin schon alltäglich. Täter mit Migrationshintergrund passen nicht ins politisch-korrekte Weltbild und in die vom ORF täglich heraufbeschworene bunte Multikulti-Idylle. Weshalb man bei Gewaltverbrechern gerne die Herkunft des Täters unter den Tisch fallen lässt, solange er kein Eingeborener ist. Also in der Mehrheit der Fälle. Mittlerweile kennt allerdings selbst der naivste ORF-Konsument die Faustregel: Wird die Herkunft des Täters vom ORF verschwiegen, war es bestimmt kein Einheimischer. In der medialen Berichterstattung sind „Männer“ und „Jugendliche“ Synonyme für Migranten aus Afrika und dem islamischen Raum.
Weil das allgemein bekannt ist, freut man sich beim ORF über jedes Ereignis, das tatsächlich noch in das simple politisch-korrekte Täter-Opfer-Schema passt, auch wenn man manchmal ein bisschen nachhelfen oder auf die USA zurückgreifen muss. Wenn etwa ein Polizist, genauer gesagt ein weißer Polizist, irgendwo in der amerikanischen Provinz einen Schwarzen erschießt, dann ist das für den ORF mindestens so wichtig, wie wenn ein bosnischer Räuber einen Polizisten mitten in Wien abknallt.
Die ZiB1 berichtet heute groß über zwei Schwarze, die von weißen Polizisten erschossen worden sind (Hat der ORF eigentlich schon jemals eine Meldung über einen schwarzen Polizisten gebracht, der jemanden - egal welcher Hautfarbe - erschossen hat?). Das passt jedenfalls gut ins simple ORF-Weltbild: Degenerierte, mordlüsterne, rassistische, weiße Polizisten auf der einen, wehrlose, unschuldige Schwarze auf der anderen Seite. Um den angeblich weit verbreiteten Rassismus unter weißen amerikanischen Polizisten zu untermauern, präsentiert die ZiB folgende Zahlen: Seit Jahresbeginn sind bei „Policeshootings“ in den USA 526 Menschen gestorben, 130 von ihnen waren Schwarze, obwohl der Bevölkerungsanteil der Afro-Amerikaner nur bei ca. 13 % liegt. Wenn das kein Beweis ist! Mitnichten.
Das ist nämlich nicht einmal die halbe Wahrheit, die der ORF da seinen Zusehern zumutet. Schauen wir und ein paar andere und wesentlich aussagekräftigere Zahlen an. Im Jahr 2014 waren in den USA 42% aller Polizistenmörder Schwarze. 2013 wurden 2491 Schwarze in den USA ermordet, 2245 von schwarzen Tätern. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwarzer von einem Weißen ermordet wird, ist also verschwindend gering. 2014 saßen in US-Gefängnissen wegen Mord und Totschlags (nicht fahrlässig) 46,3% Weiße und 51,3% Schwarze. Zur Erinnerung: Nur 13% der US-Amerikaner sind schwarz. Und wenn man schon von rassistischer Gewalt spricht: Im Jahr 2010 wurden 62.500 Schwarze Opfer von weißen Gewalttätern und 320.000 Weiße Opfer von schwarzen Gewalttätern. Solche Zahlen wird der gemeine ORF-Konsument wohl nie zu hören bekommen.
Auch den sogenannten „Ferguson-Effekt“ dürfte er nicht kennen. Nach dem in der Kleinstadt Ferguson im August 2014 ein Schwarzer von einem Polizisten erschossen worden ist, sind in vielen Städten in den USA die Mordraten regelrecht explodiert. Einige Beobachter führen das darauf zurück, dass aufgrund der medialen Hetze gegen die Polizei nach den Ereignissen von Ferguson, sich Polizeibeamte wesentlich defensiver verhalten haben, um nicht ebenfalls ins Visier der Journalisten zu geraten. Diese Angst haben die Verbrecher ausgenutzt. Das ist der „Ferguson Effekt“.
Auch bei der österreichischen Polizei dürfte er nicht ganz unbekannt sein. Schließlich sind der ORF und all die anderen linken Medien bei ihrer Berichterstattung über unsere Polizisten extrem einseitig, mit Vorurteilen behaftet und spitzfindig. So ist etwa grundsätzlich immer die Polizei schuld, wenn linksextreme Gewalttäter in Wien randalieren.
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