Eine bisher völlig unbekannte Organisation namens Kidsright, ein Privatverein ohne jede demokratische oder wissenschaftliche Legitimation, hat Österreich auf der Rangliste der Kinderrechte an 18. Stelle positioniert. Das ist dem ORF eine breite Darstellung wert. Der offensichtliche Grund: Aus jeder zweiten Zeile dieser Organisation wird erkenntlich, dass sie die üblichen linken Propagandasprüche klopft, sich aber nur sehr wenig um die Kinder sorgt.
Das wird spätestens bei jener Passage klar (die direkt von roten und grünen Presseaussendungen kopiert sein könnte), in der sich der Verein erregt über „Fälle von Hassreden von Politikern und Manifestationen des Neonazismus, Rassismus, der Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz“. Natürlich fragen die Genossen im Online-ORF nicht, was die Reden von Politikern eigentlich mit Kinderrechten zu tun haben soll. Hauptsache, es klopft wieder irgendein Verein die üblichen Antifa-Sprüche. Linksextremisten, die regelmäßig in den Straßen Wiens alles kurz und klein schlagen und die diese Stadt auch für Kinder immer riskanter machen, die besorgen diesen Verein natürlich nicht (und den ORF bekanntlich schon gar nicht).
Dafür sorgt er sich ganz breit um "Migrantenkinder, Flüchtlinge und andere gefährdete Kinder". Spätestens bei dieser Passage wird klar, warum ausgerechnet die Länder Norwegen, Portugal und Island auf den ersten drei Plätzen dieser vom ORF gefeierten Statistik landen: Dort gibt es zum Unterschied vom bösen Österreich fast keine Flüchtlingskinder. Was naturgemäß auch zu weniger Problemschicksalen führt...
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